Herren VI: Knapp verloren ist auch verloren

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In guter Form reiste das Team um M.Haas zum Klassenprimus nach Starnberg. Schier übermächtig schien der Gegner der noch ohne Punktverlust und 108:22 Spiele aufweisen kann. So gingen auch gleich 2 Anfangsdoppel an die Gastgeber, wobei mit etwas Glück das Duo Christoph/Günther ihre Gegner im fünften Satz hätten durchaus bezwingen können.  Nur unser Spitzendoppel Gottfried/Gottfried siegte souverän mit 3:0. So gingen wir mit leichtem Rückstand in die 1. Einzelrunde. Beide Gottfrieds konnten hier Punkten und boten eine starke Leistung gegen die jeweils TT punktbesseren Gegner. Gottfried L. rang Lars Golldack im fünften Satz nieder nach 1:2 Rückstand und Gottfried W. konnte gegen Niklas Helmut sogar in 4 Sätzen punkten. 3:2 für uns. Im mittleren Paarkreuz waren die Gegner jedoch zu stark. Franz und Michael hatten nichts zu bestellen. Als dann auch noch Günther gegen Gnam Christian verlor schien es eine klare Sache zu werden für den Spitzenreiter. Einen kleinen Hoffnungsschimmer aus Starnberg vielleicht ein Pünktchen mitzunehmen bereitete uns Christoph der den Jungen dynamischen Sangmongkhon mit 3:0 sangundklanglos untergehen ließ. Mit 5:4 gingen die Gilchinger in die 2. Runde der Einzelpartien. Die Starnberger waren jetzt aber wachgerüttelt und wollten unbedingt die weisse Weste behalten. Es folgten 2 Niederlagen im vorderen Paarkreuz und auch alles aufbäumen von Franz gegen den starken Hackner Manfred halfen ihm im fünften Satz(9:11) nichts und somit stand es dann 8:4. In einem vorgezogenen Spiel konnte Christoph, gestärkt durch einen Sachenbacher Stehle Schokoriegel mit Zartbitterschokolade, in einem spannenden Fünfsatzkampf gegen Gnam Christian erneut etwas Hoffnung aufkommen lassen. Damit dieser Punkt jedoch zählte musste im mittleren Paarkreuz gewonnen werden. Vom Team angefeuert überraschte auch unser Kapitano Michael (du muscht immer höchschtleistungen bringen flüsterten wir Ihm noch ins Ohr) und besiegte Sinning Dieter klar mit 3:0, wobei es nach einem 6:10 Rückstand im ersten Satz nun ganz und gar nicht aussah. 8:6 und Altmeister Günther und unser starkes Schlußdoppel standen um 22:30 noch auf dem Programm. Günther musste gegen den jungen Sangmongkhon punkten damit am Ende noch unser Zugpferd (das Schlussdoppel) zum Zug kam. Doch was soll ich sagen oder schreiben das Pferd blieb im Stall und verpasste somit den Zug. Nichts ging an diesem Tag bei Günther weder Block noch Schupfen, dann die Finger im Weg. Ne ne ne so gejt dat nich. Wir werden das Spiel nächste Woche per Videoanalyse durchleuchten damit wir in den letzten 2 Spielen zumindest unseren vierten Platz sichern können. In diesem Sinne ein dreifaches Zelluloid Zelluloid Zelluloid zum Griechen geh ma heut.

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stalogo

 

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