Herren VII: Tolle Aufholjagd mit nur kleiner Beute

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TSV Gilching VII  :  TSV Oberalting Seefeld  IV    8 : 8

 

Eine tolle Aufholjagd startete die siebte Mannschaft der Guichinga  Rundbrettlkünstler mit Stiel am letzten Märztag. Leider blieb die große Belohnung für die Jagd aus. Aus den Doppeln ging nur das neue Duo Franz/Gerhard siegreich heraus.  Wobei Michi und Christoph nach hartem Kampf im fünften Satz erst verloren.  Christoph kam frisch durchgespült erst von seinem Aqua Kurs etwas verspätet zum Spiel und hatte wohl noch nicht das richtige Ballgefühl nach so viel Wasserschaufeln.Die Damen im ersten Paarkreuz trafen beide auf harte Materialspieler und gingen ohne Satzsieg von der Platte. Also schon 1:4. Der Druck auf das mittlere Paarkreuz war dadurch etwas höher als gewünscht. Während sich Kapitän Michi gegen Knoblach im fünften Satz durchsetzen konnte ging es Christoph gegen die Schupfkönigin vom Pilsensee wesentlich schlechter. Lange Duelle im Sicherheitsspiel von links nach rechts und rechts nach links, die ganze Platte wurde enorm gut ausgenutzt , raubten Christoph die Kräfte und Konzentration. So musste er sich mit 1:3 geschlagen geben. Die Niederlage drohte bei einem Spielstand von nunmehr 2:5. Die Hoffnung lag nun beim dritten Paar. Franz konnte den noch unerfahrenen Urban mit seiner  Schnitttechnik  überzeugen aber Gerhard hatte gegen die Ballonbälle von Öppinger wenig entgegenzusetzen. Also 3:6. Wenn jetzt nicht ein Wunder geschieht dann is gar des Spui. Jetzt musste Elke gegen Mister Material. Vorne Noppen hinten Anti und dann auch noch Linkshänder. Fast wie gegen „Highlander“ zu kämpfen, aber diesmal hieß er Heilmeier das Pendant. Doch Elke machte ihre Sache gut. Die ersten beiden Sätze knapp verloren und einen gewonnen. Im vierten Satz dann zum 2:2 ausgeglichen. Aber im fünften schien ihre Material Allergie wieder ausgebrochen zu sein. So a Mist 3:7, der Grieche ruft. Es eilt auch denn um 23 Uhr wird der Gyros Spieß wieder eingefroren und es gibt nix mehr. Na gut dachte sich Kiki und stellte sich dem Brenner Horstl gegenüber um das fast schon verlorene Ruder wieder herum zu reißen.  Mit drei Badge (My Tischtennis de) verdächtigen 12:10 Sätzen verbrannte Kiki Brenners Sieggedanken. Christoph jetzt gut erholt von den beiden Niederlagen konnte Knoblach von der Platte fegen und der Kapitano war stärker als Lechner im zweiten Sicherheitsduell.  Auf einmal stand es 6:7. Wir versuchten mit Engelszungen unsere Euphorie der Aufholjagd auf unseren „Pesi“ Franz zu übertragen. Der drei Spiele vorher schon sein eingeplante Niederlage gegen Öppinger mit ins Endresultat mit einberechnete. Ich weis nicht ob es an der Weißbierwette mit Christoph Lage, aber irgendwie konnte Franz seine „Pesi“ Gefühle ablegen. Erleichternd kam hinzu dass Öppginger mit dem Geschnipsel von Franz nicht zurecht kam und sich so mit 3:1 geschlagen geben musste. Wenn jetzt Gerhard auf der Nachbarplatte den jungen Urban im Griff hat würde es 8:7 für uns im Schlußdoppel stehen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte Gerhard aber einen souveränen Sieg einfahren und unsere Augen wandten sich auf unsere Girls, die das Schlussdoppel gegen „Highlander“ und Knoblach auszutragen hatten. Nach ein paar guten Tipps von unserem Abteilungsleiter, wie man eben gegen diesen Heilmeier spielen muss, traten unsere Damen an. Die Konzentration lag wohl voll auf Heilmeier, aber Knoblach war es der wie Phönix aus der Asche auf einmal fast jeden Ball genial traf. Egal ob Rück oder Vorhand und somit unsere Damen gänzlich verwirrte. So ging das letzte Spiel mit 1:3 an die Oberaltinger und man teilte sich die Punkte.  

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