Herren VI: Aus der Traum

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Geschrieben von: Christoph SeemĂŒller Dienstag, den 25. MĂ€rz 2014 um 00:08 Uhr

TSV Gilching VI  : TV Stockdorf III        5 : 9

Nix wars mit dem vierten Tabellenplatz. Der TV Stockdorf III wies die Gilchinger VI in ihre Schranken. Ohne unsere Nr. 2 war da nix zu machen. Konnten Franz und Christoph sich noch ĂŒber Ihren Sieg gegen das einser Doppel vom TV freuen. So mussten sie auch miterleben wie das einser TSV Doppel Gottfried,Michael schwĂ€chelte und verlor. Auch das dreier Doppel verspielte eher leichtsinnig ihre Chancen und verlor. WĂ€hrend Gottfried im vorderen Paarkreuz mit 2 Siegen gegen Scheifl und Bichler glĂ€nzen konnte. So waren diese beiden fĂŒr Franz an diesem Tag zu stark. 2:3 also. Im mittleren Paar konnte Michael gegen Scheifl Heinz punkten aber Christoph verlor nach 2:0 FĂŒhrung noch klĂ€glich gegen Zagorc. 3:4. Das dritte Paarkreuz schwĂ€chelte voll und ganz und verlor beide Spiele. 3.6 Das war wohl schon der erste Schritt zur Niederlage. Zur EinzelrĂŒckrunde stand es dann nach dem ersten Paarkreuz 4:7. Michael fand gegen Zagorc kein Mittel aber Christoph gewann ebenfall gegen Scheifl Heinz. 5:8. Wolfgang konnte leider nicht punkten und somit verloren die Gilchinger das Spiel um Platz vier. Trotzdem kann man zufrieden sein mit der gesamten Saison.

Also dann bis zum Herbst wenn es dann wieder in die Saison 14/15 geht.

 

Herren VI: Doppelbank und PunktejÀger im Visier

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Geschrieben von: Christoph SeemĂŒller Montag, den 24. MĂ€rz 2014 um 09:07 Uhr

TSV Oberalting IV : TSV Gilching VI   6:9

Wie schon beschrieben in den letzten Berichten wollen wir den vierten Tabellenplatz erobern. Nach diesem Erfolg gegen den ebenfalls in der RĂŒckrunde stark auftretenden TSV Oberalting (3 Siege in der RR)  wohl durchaus möglich.

Dabei hat uns letzte Woche die Hiobsbotschaft ereilt das unsere Nummer 2 G.Lang lĂ€ngere Zeit nicht mehr zur VerfĂŒgung steht. Wir wĂŒnschen Ihm auf diesem Wege gute Genesung. Da nun auch unsere Nr. 5 C.SeemĂŒller aus beruflichen GrĂŒnden nicht antreten konnte suchten wir nach 2 ErsatzkrĂ€ften. FĂŒr C.S. kramten wir einfach in der SeemĂŒller Tasche und fanden da noch seinen Bruder Gerhard der natĂŒrlich punktehungrig wie er ist einsprang. Weiterhin konnten wir auch noch Wolfgang der mit einer makellosen Bilanz von 4:0 in der siebten Mannschaft da steht engagieren.Die Doppel mussten wieder mal neu gemischt werden.

Doch mit 2 Siegen aus den Anfangsdoppeln ging der TSV GA gut in die Einzelrunden.  Gottfried und der auf Nr. 2 aufrĂŒckende Franz waren eine sog. Bank und hielten sich schadlos. Eroberten 4 Punkte im vorderen Paarkreuz. Besonderes Lob an Franz der somit auch im vorderen Paarkreuz eine positive Bilanz aufweisen kann.

Im mittleren Paarkreuz lief es dann eher schlecht. GĂŒnther befindet sich wohl im absoluten Tief und auch sein Doppelerfolg mit Franz konnten ihn nicht aufbauen. Michael ergatterte zumindest einen Sieg.

Nun lagen die Hoffnungen auf dem dritten Paarkreuz. Hier konnte Wolfgang leider nicht glĂ€nzen und verlor beide Spiele. Der PunktejĂ€ger Gerhard allerdings erwies zum Ende der Saison Ă€ußerste MentalstĂ€rke. Dabei erwies er sich als Ă€ußerst fairer Spielpartner. Nach je 2:0 FĂŒhrung ließ er den Gegner wieder ran auf 2:2 um ihn dann im fĂŒnften Satz den Gnadenstoß zu versetzen. Er war es dann schließlich auch der den 9:6 Endstand herstellte. Ziemlich Nervenstark muss ich schon sagen.

Nun kommt es im Kampf um Platz 4 zum Showdown am Montag den 24 MĂ€rz in der Gilchinger City Hall um 19:30 steht der TV Stockdorf III auf dem Plan und der ist seit 4 Spielen ungeschlagen. Schaut man auf die Tabelle so scheint sogar der 3. Tabellenplatz möglich zu sein, doch Wessling hat noch 2 Spiele die sie theoretisch eigentlich gewinnen mĂŒssten. Aber vielleicht geschieht ein Wunder.

   

Herren 1: Knapper Sieg im ersten Spitzenspiel!

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Geschrieben von: Christian Winklmeier Freitag, den 21. MĂ€rz 2014 um 10:15 Uhr

Spielbericht von unserem KapitÀn Harry Stiegler:

 

Vergangenen Dienstag stand fĂŒr Gilchings erste Herrenmannschaft die schwere AuswĂ€rtspartie bei Allianz III auf dem Programm. Die Tabellenkonstellation war klar: bei einem Sieg wĂ€re den Gastgebern Platz 2 in der Endabrechnung kaum mehr zu nehmen gewesen, und wir hĂ€tten am 4. April gegen Starnberg II ein Endspiel um die PlĂ€tze 1 und 3 absolvieren mĂŒssen. Bei einem Sieg unsererseits oder einem Unentschieden hĂ€tten wir alle TrĂŒmpfe in der Hand gehabt, die Saison selbst bei einer Niederlage gegen Starnberg II als Vizemeister und Relegationsteilnehmer abzuschließen. Mit anderen Worten: es ging um was.
 

Entsprechend konzentriert und motiviert gingen wir die Sache an: unser Aufgebot umfasste sieben Spieler, unseren AL Gerd in der Rolle des MannschaftsfĂŒhrers, sowie eine Handvoll Edelfans, um den zu erwartenden AuswĂ€rtsnachteil etwas auszugleichen. Denn schließlich waren allen Beteiligten noch die UmstĂ€nde des Vorrundenspieles gegenwĂ€rtig, die letztendlich in eine 9:0-Wertung wegen Nichtantretens zu unseren Gunsten mĂŒndeten, worĂŒber die Jungs von Allianz alles andere als glĂŒcklich waren - so war es zumindest einem regen e-mail-Austausch in den Tagen nach dem Nicht-Spiel unmißverstĂ€ndlich zu entnehmen.
 

Aber nun zum Spiel. In den Doppeln bekam es unsere Spitzenpaarung Christian/Flo mit der bockstarken Kombination Armin Sandweg und Manfred Kinner zu tun. Unsere Jungs dominierten nach knapp verlorenem ersten Satz die DurchgĂ€nge zwei und drei recht klar, doch leider konnten sie die SĂ€tze vier und fĂŒnf trotz teilweise klarer FĂŒhrungen - insbesondere ein 9:5-Vorsprung im Entscheidungssatz ist mir hier noch in Erinnerung - nicht heimbringen und verloren beide SĂ€tze in der VerlĂ€ngerung. Dies stellte einen herben DĂ€mpfer fĂŒr uns dar, denn auf einen Sieg unseres Einserdoppels hatten wir insgeheim schon gehofft. GlĂŒcklicher Weise lösten unsere beiden Jugendspieler Christoph und Yutong ihre Aufgabe gegen Markus Manger und Frank Hoffmann hervorragend und fuhren einen ungefĂ€hrdeten - und in seiner Entstehung wirklich herausragenden - 3:0-Sieg ein. Unser Doppel 3, mit Stephan und Daniel aus taktischen GrĂŒnden extra neu formiert, zeigte gegen Richard Kehl und Le Van Loi ebenfalls eine exzellente Vorstellung, unterlag aber in vier knappen SĂ€tzen, weil die Gegner einfach noch einen Tick stĂ€rker waren.
 

Angesichts eines 1:2-RĂŒckstandes stand nun insbesondere unser vorderes Paarkreuz unter Druck. Doch wie immer in dieser Saison, waren Christian und Christoph auch diesmal zur Stelle. In den Spielen gegen Armin und Richard standen unter dem Strich 4:0 Punkte und 12:0 SĂ€tze zu Buche! Das war schon ein Hammer, denn die beiden Allianzler sind nun wirklich keine Schlechten. Armin ging mit einer Bilanz von 23:3 Siegen im vorderen Paarkreuz und einem TTR von 1729 in die Partie, und auch Richard ist ein starker Spieler, den man erst mal schlagen muß. Doch unsere Jungs traten hochkonzentriert auf und zogen ihren Gegnern durch druckvolles und konsequentes Offensivspiel den Zahn. Ich gebrauche in meinen Berichten normalerweise selten den Superlativ, aber das waren schon megastarke Auftritte von Christian und Christoph, das kann man nicht anders sagen.
 

In der Mitte mussten sich Stephan und Flo mit den erfahrenen Haudegen Markus und Manfred auseinandersetzen. Ehrlich gesagt hatte ich vor dem Spiel ein 0:4 in diesem Paarkreuz einkalkuliert, doch unsere Jungs hatten beide einen richtig guten Tag erwischt und konnten ihren Gegnern durchweg Paroli bieten. Stephan gelang gegen Manfred sogar ein sensationeller 3:1-Sieg, bei dem man phasenweise befĂŒrchten musste, er wĂŒrde mit seiner Vorhand die Platte in TrĂŒmmer schießen. Auch Flo zeigte gegen Manfred eine ganz starke Partie, unterlag aber letztendlich knapp in fĂŒnf SĂ€tzen. Die beiden Spiele gegen Markus gingen weg, wobei Stephan auch hier einen Riesenfight lieferte und nur knapp und etwas unglĂŒcklich unterlag.
 

Im hinteren Paarkreuz kam auf Seiten der Gastgeber Le Song An zum Einsatz, der letzte Saison im Trikot von Au in dieser Liga noch vorne gespielt hatte und unter anderem gegen Christoph gewinnen konnte. Yutong und ich hatten beide enorme Probleme mit den tĂŒckischen AufschlĂ€gen des jungen Vietnamesen, der Ă€ußerst gekonnt - und fĂŒr uns kaum ersichtlich - abwechselnd mit starkem Über- oder Unterschnitt servierte und so das RĂŒckschlagspiel zu einer Neuauflage von "Rate mal mit Rosenthal" (die etwas Älteren unter uns werden sich erinnern) geraten ließ. Da half uns auch eine sehr gute Punktausbeute bei eigenem Aufschlag nicht weiter; Yutong unterlag in vier knappen DurchgĂ€ngen und ich im Entscheidungssatz. Erfolgreicher verliefen hingegen die Partien gegen Frank: Yutong zeigte gegen den FĂŒnfer der Gastgeber eine ganz starke Leistung und kam mit seinem charakterischen Vollgas-Toppspin-Spiel zu einem ungefĂ€hrdeten Viersatzerfolg, wĂ€hrend ich nach einer 2:0-SatzfĂŒhrung vorĂŒbergehend mit 3:11 und einem Zwischenstand von 3:9 im vierten Durchgang böse unter die RĂ€der kam. Doch mit dem Mut der Verzweiflung und der vermeintlichen Gewissheit, daß ein Entscheidungssatz ohnehin unausweichlich ist, gelangen mir plötzlich ein paar schöne BĂ€lle, und auf einmal rissen draußen alle die Arme hoch - ich hatte 12:10 gewonnen und somit unseren eminent wichtigen achten Punkt unter Dach und Fach gebracht. Meine Fresse, war ich erleichtert. Da war schon auch eine gehörige Portion GlĂŒck dabei.
 

Christian und Flo konnten nun das Abschlußdoppel mit der 8:7-FĂŒhrung im RĂŒcken etwas entspannter angehen und sicherten sich auch gleich die ersten beiden SĂ€tze gegen Markus und Frank recht deutlich. Die Gastgeber waren jedoch keineswegs gewillt, sich unter Wert geschlagen zu geben, und stellten mit großem Kampfgeist den 2:2-Ausgleich her. Doch im Entscheidungsdurchgang zog Christian nochmal alle Register, spielte reihenweise knallharte EndschlĂ€ge und sicherte unserem Duo somit einen 11:4-Satzerfolg und damit der Mannschaft einen legendĂ€ren - und zumindest von mir kaum fĂŒr möglich gehaltenen - 9:7-Gesamtsieg.
 

Insgesamt betrachtet kann man aufgrund eines SatzverhĂ€ltnisses von 36:26 zu unseren Gunsten aus meiner Sicht von einem knappen, aber verdienten Sieg sprechen. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung, bei der alle Spieler punkteten, muß man sicherlich die Auftritte unserer Jugendspieler Christoph, Stephan und Yutong herausheben. Die drei sind ja zusammengenommen kaum Ă€lter (und, so wird gemunkelt, auch kaum schwerer) als ich, und wie sie am Dienstag dem enormen Druck standgehalten haben und zusammen vier Einzelsiege erspielen konnten, war schon außerordentlich beeindruckend. Respekt, Jungs!! Nach dieser Leistung können wir nun mit breiter Brust in die letzten Ligaspiele gegen Funkstreife und Starnberg II gehen. Mal schauen, was da noch geht.

   

Deutlicher Heimsieg gegen Oberalting

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Geschrieben von: Christian Winklmeier Sonntag, den 09. MĂ€rz 2014 um 16:34 Uhr

Spielbericht von KĂ€pt'n Harry:

Nach einer spielfreien Woche fĂŒr Gilchings erste Herrenmannschaft stand letzten Freitag eines von nur drei Heimspielen in der RĂŒckrunde auf dem Programm. Zu Gast in der Rathaushalle war der TSV Oberalting-Seefeld. Die GĂ€ste mussten neben den in dieser Saison inaktiven Uwe Rathmann und Feliks Golenko auch noch die Stammspieler Christian Herold und Bernd von Prittwitz ersetzen, welche beide bis dato nahezu alle Ligaspiele fĂŒr die Oberaltinger bestritten hatten. Auf Gilchinger Seite wurde der im Urlaub weilende Stephan Fries durch Yutong ersetzt. Daniel kam aus taktischen GrĂŒnden im Doppel anstelle von Slobo, welcher nur Einzel spielte, zum Zug und feierte somit sein DebĂŒt in der ersten Mannschaft.
 

Der Start in die Partie verlief fĂŒr uns zunĂ€chst optimal. Christian und Flo konnten gegen die beiden Noppenspieler Markus Dilg und Robert SchĂ€fer einen recht ungefĂ€hrdeten Dreisatzsieg einfahren, und auch unser Nachwuchsdoppel Christoph/Yutong verließ die Platte als Sieger, allerdings denkbar knapp mit 11:9 im Entscheidungssatz nach heftiger Gegenwehr von Lutz Leopold und Ralf Heiliger. Daniel und ich machten unsere Sache leider nicht ganz so gut - nach zwei starken SĂ€tzen, von denen wir leider nur einen gewinnen konnten, fanden wir kein Mittel mehr gegen die schwer zu spielenden Andreas Heitmayr und Erwin Schmidt-Achert.

Im vorderen Paarkreuz blieb Christian trotz Magen-Darm-Problemen, die ihn weitestgehend zu Stand-Tischtennis zwangen, gegen Markus ohne Satzverlust. Christoph zeigte am Nebentisch eine ganz starke Leistung gegen Lutz und gewann, wie schon in der Hinrunde, in vier engen SĂ€tzen.

Slobo startete gegen Ralf durchaus vielversprechend, doch beim Stand von 1:1 SĂ€tzen wirkten sich meine wohlmeinenden RatschlĂ€ge eher suboptimal aus - Slobo machte danach nur mehr sechs Punkte. Vielleicht hĂ€tte ich besser zum Rauchen rausgehen sollen. Flo hingegen machte seine Sache gegen Robert richtig gut. In einem Kampf auf Biegen oder Brechen konnte er im fĂŒnften Satz nach 5:8-RĂŒckstand sechs Punkte am StĂŒck verbuchen und damit dieses heiße Match noch umbiegen. Sein GlĂŒck, daß ich ihn nicht gecoacht hatte...

Mein Duell gegen Erwin fiel mal wieder in die Kategorie "MĂŒtter, sperrt die Kinder ein". Ein Noppengekrökel sondersgleichen, welches im Endeffekt durch ein leichtes Plus im Aufschlag-RĂŒckschlag-Spiel zu meinen Gunsten entschieden wurde. Besonders bitter war, daß so viele Jugendliche zugeschaut haben - wenn die in den kommenden Wochen zum Tennis oder Badminton abwandern, muß ich wohl die Schuld auf mich nehmen. Yutong zeigte gegen Andreas, wie man es besser und vor allem schöner machen kann: er kam mit druckvollem und teilweise geradezu unwiderstehlichem Angriffsspiel zu einem schönen Viersatzerfolg.

Unser vorderes Paarkreuz machte im Anschluß den Sack zu. Christoph hatte gegen Markus nur im ersten Satz Probleme, und Christian konnte trotz Beschwerden gerade noch so in fĂŒnf DurchgĂ€ngen gegen Lutz gewinnen. Endstand somit 9:2 fĂŒr Gilching.

Insgesamt fiel unser Sieg sicherlich etwas zu hoch aus. Die drei knappen FĂŒnfsatzspiele gingen allesamt an uns, und wer weiß, wie der zweite Einzeldurchgang ab Position 3 gelaufen wĂ€re... ich will es ehrlich gesagt gar nicht wissen.
 

Ein interessantes Detail am Rand ist aus meiner Sicht die Einzelbilanz von Lutz Leopold. Er hat in dieser Saison gegen Christian und Christoph insgesamt 0:4 gespielt, hat ansonsten aber - wenn man mal kampflose Spiele außen vor lĂ€ĂŸt - ein lupenreines 10:0 vorzuweisen. Daraus muß man wohl oder ĂŒbel schließen, daß unsere beiden Jungs da vorne nicht die Allerblindesten sind... wohl dem, der ein solches vorderes Paarkreuz hat.

   

Herren VI: Knapp verloren ist auch verloren

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Geschrieben von: Christoph SeemĂŒller Samstag, den 01. MĂ€rz 2014 um 09:28 Uhr

In guter Form reiste das Team um M.Haas zum Klassenprimus nach Starnberg. Schier ĂŒbermĂ€chtig schien der Gegner der noch ohne Punktverlust und 108:22 Spiele aufweisen kann. So gingen auch gleich 2 Anfangsdoppel an die Gastgeber, wobei mit etwas GlĂŒck das Duo Christoph/GĂŒnther ihre Gegner im fĂŒnften Satz hĂ€tten durchaus bezwingen können.  Nur unser Spitzendoppel Gottfried/Gottfried siegte souverĂ€n mit 3:0. So gingen wir mit leichtem RĂŒckstand in die 1. Einzelrunde. Beide Gottfrieds konnten hier Punkten und boten eine starke Leistung gegen die jeweils TT punktbesseren Gegner. Gottfried L. rang Lars Golldack im fĂŒnften Satz nieder nach 1:2 RĂŒckstand und Gottfried W. konnte gegen Niklas Helmut sogar in 4 SĂ€tzen punkten. 3:2 fĂŒr uns. Im mittleren Paarkreuz waren die Gegner jedoch zu stark. Franz und Michael hatten nichts zu bestellen. Als dann auch noch GĂŒnther gegen Gnam Christian verlor schien es eine klare Sache zu werden fĂŒr den Spitzenreiter. Einen kleinen Hoffnungsschimmer aus Starnberg vielleicht ein PĂŒnktchen mitzunehmen bereitete uns Christoph der den Jungen dynamischen Sangmongkhon mit 3:0 sangundklanglos untergehen ließ. Mit 5:4 gingen die Gilchinger in die 2. Runde der Einzelpartien. Die Starnberger waren jetzt aber wachgerĂŒttelt und wollten unbedingt die weisse Weste behalten. Es folgten 2 Niederlagen im vorderen Paarkreuz und auch alles aufbĂ€umen von Franz gegen den starken Hackner Manfred halfen ihm im fĂŒnften Satz(9:11) nichts und somit stand es dann 8:4. In einem vorgezogenen Spiel konnte Christoph, gestĂ€rkt durch einen Sachenbacher Stehle Schokoriegel mit Zartbitterschokolade, in einem spannenden FĂŒnfsatzkampf gegen Gnam Christian erneut etwas Hoffnung aufkommen lassen. Damit dieser Punkt jedoch zĂ€hlte musste im mittleren Paarkreuz gewonnen werden. Vom Team angefeuert ĂŒberraschte auch unser Kapitano Michael (du muscht immer höchschtleistungen bringen flĂŒsterten wir Ihm noch ins Ohr) und besiegte Sinning Dieter klar mit 3:0, wobei es nach einem 6:10 RĂŒckstand im ersten Satz nun ganz und gar nicht aussah. 8:6 und Altmeister GĂŒnther und unser starkes Schlußdoppel standen um 22:30 noch auf dem Programm. GĂŒnther musste gegen den jungen Sangmongkhon punkten damit am Ende noch unser Zugpferd (das Schlussdoppel) zum Zug kam. Doch was soll ich sagen oder schreiben das Pferd blieb im Stall und verpasste somit den Zug. Nichts ging an diesem Tag bei GĂŒnther weder Block noch Schupfen, dann die Finger im Weg. Ne ne ne so gejt dat nich. Wir werden das Spiel nĂ€chste Woche per Videoanalyse durchleuchten damit wir in den letzten 2 Spielen zumindest unseren vierten Platz sichern können. In diesem Sinne ein dreifaches Zelluloid Zelluloid Zelluloid zum Griechen geh ma heut.

   

Herren VI: Wir sind stark wie noch nie ...

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Geschrieben von: Christoph SeemĂŒller Dienstag, den 25. Februar 2014 um 08:44 Uhr

TSV Gilching VI  : TSV Tutzing III       9 : 1

Schier unaufhaltbar drĂ€ngt das sechste Team in Richtung 4. Tabellenplatz. Auch Tutzing konnte den TSV nicht stoppen. Allerdings muss man der Ehrenrettung halber sagen dass Tutzing, was die Rangliste betrifft, stark ersatzgeschwĂ€cht angereist ist. Gleich die Einstiegsdoppel konnten allesamt von Gilching gewonnen werden. Dabei besiegte unser 2er Doppel (Mair/Haas) stolz das 1er Doppel der GĂ€ste. Jetzen wissen auch die wo der Haase lang lĂ€uft. Auch das dritte Doppel SeemĂŒller/Winklmeier schupfte sich förmlich zum Erfolg, denn AngriffsbĂ€lle waren Mangelware. Nach einer 1:0 FĂŒhrung mussten See/Winkl in den folgenden SĂ€tzen(13:15/13:11/12:10) immer in die VerlĂ€ngerung bis zum 3:1 Sieg. Unsere Oldies but Goldies (Lang/Weber) im vorderen Paarkreuz erwiesen Ă€ußerste NervenstĂ€rke. Beide lagen gegen Damman schon 0:2 zurĂŒck bis Sie sich auf das unangenehme Material des Gegners einstellten und ihre Taktik fanden die dann jeweils noch zu einem 3:2 Sieg fĂŒhrte. Das mittlere Paarkreuz(Mair/Haas) gab sich keine BlĂ¶ĂŸe und gewann souverĂ€n. Auch das dritte Paarkreuz ließ nichts anbrennen an diesem Tag. SeemĂŒller entwickelte dabei eine ganz besondere Taktik. Gleich die erste Angabe kam nicht auf die Platte weder auf die eigene noch auf die andere Seite der Platte. Das wog den Gegner sicherlich schon in Sicherheit (der kann ja ned a moi Angaben). Wenig spĂ€ter setzte SeemĂŒller jedoch zum Schmetterschlag an, leider traf er den Andro 3 Stern Ball nur mit der SchlĂ€gerkante so dass zur vollen VerblĂŒffung des Gegners (Kolbe) der Ball an dessen Stirn donnerte. Zu allem UnglĂŒck bekam er auch den Punkt nicht, weil der Schiedsrichter aufgrund eines störenden Balles auf  „Stop“ entschied. Diese Aktion fĂŒhrte wohl zum Kolbenfresser beim Gegner und SeemĂŒller siegte glatt mit 3:0. Auch nach dem Spiel war „Andro“ noch leicht zu lesen auf des Gegners Stirn, bildete ich mir zumindest ein.

Nun geht es am Freitag zum Spitzenreiter in die Kreistadt.

   

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